Schwerer Verkehrsunfall in Potsdam-Mittelmark: Feuerwehrmänner müssen abgezogen werden

Symbolfoto: © burntimes

Bei einem schweren Verkehrsunfall in Potsdam-Mittelmark kamen drei Männer ums Leben. Als die alarmierten Feuerwehrleute erkennen, wer sich im Auto befand, müssen sie abgezogen werden. Der Verkehrsunfall ereignete sich in der Nacht zum Sonntag um 0.47 Uhr, in der Nähe von Reetz. Der 47-jährige Fahrer des schwarzen Audi A4 kam mit seinem Auto, in einer 70er-Zone, im Verlauf einer Kurve von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Insassen hatten keine Chance und kamen ums Leben. Es handelt sich um drei Männer im Alter zwischen 37 und 47 Jahren. Als die Feuerwehr beginnt, das Autowrack aufzuschneiden, wussten sie noch nicht, wer sich in dem Wrack befand. Als sie den Mann erkennen müssen sie von der Einsatzstelle abgezogen werden. Der Fahrer des Autos war Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr. Es wurde eine zweite Feuerwehr zur Unfallstelle alarmiert. Die zweite Feuerwehr half die Menschen und das Autowrack zu bergen. Sofort eilten Notfallseelsorger zur Unfallstelle. Sie kümmerten sich um die Feuerwehrleute, deren Bekannter in dem Unfallauto saß. Auf der betroffenen Landstraße ereignen sich immer wieder tödliche Verkehrsunfälle.

Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Auch eine Obduktion der Todesopfer wurde eingeleitet, um Alkoholkonsum des Fahrers auszuschließen zu können.

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