Nach Trauermarsch in Köthen: Die Polizei hat zwölf Ermittlungsverfahren eingeleitet

Symbolfoto: © burntimes

Nach dem Trauermarsch im sachsen-anhaltinischen Köthen hat der polizeiliche Staatsschutz zwölf Ermittlungsverfahren wegen dem Verdachts der Volksverhetzung und dem Zeigen des Hitlergrußes eingeleitet. Mehr als 500 Menschen nahmen an dem Trauermarsch teil, zu dem die AfD aufgerufen hatte.

Der Trauermarsch hatte den Hintergrund, dass in Köthen ein 22-Jähriger während einer Auseinandersetzung mit zwei afghanischen Staatsbürgern an akutem Herzversagen gestorben war (wir berichteten).

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