Schulmassaker in Texas mit zehn Toten: 17-Jähriger hat die Tat gestanden

Symbolfoto: © O. Fischer | pixelio.de

Der 17-jährige Tatverdächtige hat gestanden für das Schulmassaker in Texas verantwortlich zu sein. Er erschoss zehn Menschen und verletzte 13 weitere teils schwer. Unter den Schwerverletzten befinden sich auch zwei Polizisten. US-Medienberichten zufolge wählte der 17-Jährige seine Opfer bewusst aus. Er sagte vor Ermittlern aus, dass er nicht auf Schüler geschossen hat, die er mochte. Der Täter war selbst Schüler der High School, die er am Freitag überfiel. Vor der Festnahme des Täters kam es zu einem 15-minütigen Feuergefecht mit der Polizei. Erst danach gab der 17-Jährige auf.

Die Angehörigen des Täters teilten mit, dass sie genauso geschockt von der Tat seien, wie alle anderen. Lehrer teilten mit, dass es sich bei dem 17-Jährigen um einen überdurchschnittlich guten Schüler handelte. Der 17-Jährige wird nun wegen Mordes angeklagt. Ihm droht die Todesstrafe. Die Tatwaffen, ein Sturmgewehr und ein Revolver, stammten aus dem Besitz seines Vater. Er hatte die Waffen legal erworben.

US-Präsident Trump teilte nach dem Schulmassaker in Texas mit, dass er handeln will. Zunächst hatte er sich hinter die Waffenlobby gestellt. In den nächsten Tagen werden die US-Flaggen, als Zeichen der Trauer, auf Halbmast wehen.

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