Mord in Wien: Mädchen (7) durch Halsstich getötet und in Müllcontainer entsorgt

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

In der österreichischen Hauptstadt Wien hat sich ein Verbrechen ereignet. Am Samstagmorgen gegen 8.30 Uhr wurde in einem schwarzen Müllcontainer in der Heiligenstädter Straße 11-15 in Wien-Döbling die Leiche eines siebenjährigen Mädchens gefunden. Sie war in einem Plastiksack verpackt, wie die Polizei mitteilte. Die Obduktion hat ergeben, dass das Mädchen durch einen Stich in den Hals getötet wurde. die polizeilichen Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Es wurden mehrere Verwandte der Siebenjährigen befragt. Das Mädchen wurde zuletzt am Freitagnachmittag um 15 Uhr auf dem Spielplatz, in der Nähe des Fundorts der Leiche, gesehen. Gegen 23.30 Uhr gaben Verwandte eine Vermisstenanzeige bei der Polizei auf. Die Beamten fanden im Zuge der Fahndung nach der Siebenjährigen ihren Leichnam in dem Müllcontainer. Der Fundort wurde anschließend vom österreichischen Bundeskriminalamt weiträumig abgesperrt.

Die betroffene Familie ist tschetschenischer Herkunft. Die Familienmitglieder fühlen sich nicht mehr sicher. In der Vergangenheit hatten immer wieder Nachbarn geschimpft, wenn das siebenjährige Mädchen mit Freundinnen auf dem Innenhof gespielt hatte.

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